Um 19.00 Uhr wurden wir in der äusserst stimmungsvollen Location durch unseren Gastgeber Christian bereits herzlich mit einem Sherry empfangen.

Stimmungsvolle Location

Nach einer kurzen Einstimmung in die Tradition des Día de los Muertos und einem Abstecher zum gälischen Ursprung der Tradition Samhain sowie einer Übersicht der aufgetischten Speisen, ging es bereits ans Tasting von fünf Whiskys, welche im Mezcal-Fass ausgebaut wurden. Wir hatten alle Beschreibungen und sollten die fünf Whiskys jeweils dem richtigen Buchstaben zuordnen. Drei davon aus Schottland, einen irischen und einen dänischen. Dazwischen erzählte Christian uns mit einer bebilderten Präsentation, wie Mezcal hergestellt wird, was der Unterschied zu Tequila ist und dass bei der Herstellung teilweise auch Ziegenbeine mit den Agavenherzen mitgeröstet werden.

Tasting-Setup

Nach der Degustation liessen wir uns die feinen Speisen schmecken. Mexikanisches Rindfleisch, Poulet oder Kaktus. Es schmeckte alles hervorragend, was der durch Zufall zwei Tage vorher kennengelernte mexikanische Koch zubereitet hatte. Genauso wie die erlesenen Käse oder die rassige Tomatensauce. Auch für Süssspeisen war gesorgt: ebenfalls durch eine Original mexikanische Köchin (erneut durch Zufall zwei Tage vorher kennengelernt); eingelegte Süsskartoffeln, die wie Marron Glacé schmeckten, sowie eingelegter Kürbis.

Bei der Auflösung zeigte sich dann: man sollte auf sein Bauchgefühl hören statt alles im Nachhinein noch dreimal zu analysieren und sich umzuentscheiden. 🙂 Der Vorstand war einhellig der Ansicht, dass der Ardnamurchan am besten schmeckte, aber auch alle anderen Whiskys fanden Anhänger:innen, sogar der Stauning als Rye Whisky.

Die degustierten Whiskys waren:

Der ebenfalls zur Degustation zur Verfügung stehende Mezcal war folgender:

Herzlichen Dank an dieser Stelle an unseren Gastgeber Christian für ein wirklich aussergewöhnliches und sehr stimmungsvolles Tasting, wo jedes Detail stimmte. Und an welchem der Zufall eine sehr leckere Rolle spielte.